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We can do it

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11:43 AM, 16 May, 2012

Die Emanzipation der Frauen ist ein spannendes Thema womit sich schon viele Menschen über Jahre auseinandersetzten. Man könnte leicht der Frage verfallen warum es denn immer noch für so viel Aufregung sorgt. Eine Frau ist emanzipiert, wenn sie sich wohl fühlt in den Dingen die sie erreicht und schafft und wenn sie damit die angemessene Wertschätzung erhält. Somit kann eine Hausfrau genauso gut emanzipiert sein wie eine Unternehmerin darauf machte schließlich schon die Frauenbewegung 1970 aufmerksam. Gerade seit dem 20. Jahrhundert haben uns viele weibliche Persönlichkeiten durch ihre Karriere gezeigt, wie erfolgreich Frauen im Berufsleben sind. Oft bringen sie die gewisse Feinfühligkeit und die sensiblen Handlungsmöglichkeiten mit, welche in männerdominierenden Unternehmen fehlt.

Frauen werden geschätzt für ihre Tätigkeiten, die sich meistens im Hintergrund abspielen. So waren es früher die Geschäftsmänner, welche das Unternehmen nach außen geleitet haben jedoch ihre Frauen dafür die Ideen und die Umsetztung dafür mitbrachten. Nach und Nach werden Frauen für ihre Kompetenzen immer mehr geschätzt und somit auch schneller in Stellen eingesetzt, wo es früher doch eher untypisch war.   

In Österreich ist man uns durch die Familienreform in Deutschland noch weit vorraus. Dort sind Frauen und Männer in allen Belangen (Arbeitsbedingungen, Arbeitsschutz und einer gerechten Entlohnung) gleichgestellt. In Deutschland liegt nach wie vor das Problem nicht darin, dass die Frau ihre Führungsposition nicht bewerkstelligen kann, sondern eher darin, dass die entscheidenen, gehobenen Stellen nach männertypischen Verhaltensmustern und Befähigungen, welche auch mehr einem Mann zugeschrieben sind als jene einer Frau, verlangen.

http://www.hdg.de/lemo/html/DasGeteilteDeutschland/DieZuspitzungDesKaltenKrieges/Wirtschaftswunder/frauenarbeit.html


 


5:01 PM, 15 May, 2012

Was bestimmt meine Leistungsfähigkeit und warum glaube ich nicht so gut zu sein?

Einen großen Einfluss auf diese Fragestellung hat die Selbstwirksamkeit.

Albert Bandura beschreibt die Selbstwirksamkeit als das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit(Selbstvertrauen) und die Überzeugung einer Aufgabe gewachsen zu sein. Diese gute Meinung über sich selbst hat einen  entscheidenen Einfluss auf das Leistungsverhalten eines Menschen.

Wie kann ich meine eigene Selbstwirksamkeit fördern? Indem man sich selber etwas zutraut, sich eine genaue Vorstellung über das eigene Handeln und seinen  Konsequenzen macht und sich persönliche Ziele setzt. Wer sich Erfolg zutraut, hat es leichter und kann damit Berge versetzten.

lion

Für Neugierige mehr Infos unter Selbstwirksamkeit und Motivation, Selbstwirksamkeit und Arbeit


2:36 PM, 24 April, 2012

Mehr Erfolg, mehr Geld, mehr Freunde. Alles Wünsche, um dem eigentlichen Lebensziel näherzukommen: dem Glück. Doch wenn wir einmal glücklich sind, sind wir trotzdem nicht dauerhaft zufrieden. Wir wollen dieses Gefühl wieder und wieder erleben. Eine wahre Glückssucht. Wie kommt es dazu, was passiert mit uns, wenn wir uns glücklich fühlen und sind wir überhaupt fürs ständige Glück gemacht? Über das Gefühl aller Gefühle zerbrechen sich schon seit über 2000 Jahren Philosophen und Wissenschaftler den Kopf.

 Mehr über das Thema -> CLICK


3:34 PM, 15 March, 2012
Glück

Glück


3:27 PM, 15 March, 2012

GNTM

Fernsehsendungen wie „Germany’s Next Topmodel“ wirken sich auf den Berufswunsch von Jugendlichen aus. Sie begreifen die Casting-Shows zunehmend als Ausweg aus der Chancenlosigkeit.


Casting-Shows beeinflussen Berufswunsch: Jugendliche wollen Superstar und Topmodel werden - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/karriere/perspektiven/berufsausbildung/casting-shows-beeinflussen-berufswunsch-jugendliche-wollen-superstar-und-topmodel-werden_aid_710652.html

3:14 PM, 8 February, 2012

Meine Zukunftsvision … ist …


2:46 PM, 24 January, 2012

“Ich möchte Ihnen jetzt eine ungewöhnliche Frage stellen. Stellen Sie sich vor, Sie gehen nach Hause und legen sich wie immer zu Bett. Und während Sie heute Nacht schlafen und es ganz ruhig ist, geschieht ein Wunder. Das Wunder besteht darin, dass das Problem, das Sie hierher geführt hat, gelöst ist. Allerdings wissen Sie nicht, dass das Wunder geschehen ist, weil Sie ja schlafen. Wenn Sie also morgen früh aufwachen, was wird dann anders sein, das Ihnen sagt, dass ein Wunder geschehen ist und das Problem, das Sie hierher geführt hat, gelöst ist?”


1:35 PM, 24 January, 2012
FROHES NEUES JAHR!

FROHES NEUES JAHR!


1:38 PM, 3 January, 2012

Schnell gefasst, ernst gemeint, bald vergessen: Der Jahresanfang ist der Zeitpunkt der guten Vorsätze. Neun von zehn Menschen scheitern binnen eines Jahres daran. Was die Erfolgreichen anders machen!

1. Nehmen Sie sich genug Zeit zum Ausloten
Das Programm geht schon los, bevor Sie den Vorsatz überhaupt formulieren: Wer sich über seine Motivation nicht im Klaren ist, sollte keine Neujahrsvorsätze fassen, rät Psychologin Felicitas Heyne („Glücksfitness – Das individuelle Training für mehr Lebensfreude“). „Nahestehende Menschen wie Partner oder Eltern vermögen ihre Vorstellungen so tief in uns zu verankern, dass wir kaum mehr in der Lage sind, sie von eigenen Zielen zu unterscheiden“, erläutert Heyne. Zudem macht es nicht glücklich, die Ziele anderer zu verwirklichen. „Viele Leute hecheln Vorstellungen hinterher, und merken zu spät, dass deren Verwirklichung sie gar nicht zufrieden macht“, sagt die Psychologin. Umfragen zeigen etwa, dass sehr viele Frauen abnehmen wollen. Die wenigsten werden aber glücklicher, nur weil sie drei Kilo weniger wiegen.

2. Seien Sie konkret – und realistisch
Die auf der Forsa-Liste aufgezählten Wünsche müssen fast scheitern, da sie viel zu vage formuliert sind, erklärt Heyne. „Wer etwa mehr Sport treiben will, sollte einen konkreten Plan aufstellen, und zwar einen realistischen.“ Was bedeutet „mehr Sport“? Welchen Sport? Wo soll die Zeit herkommen? Wer sich vornimmt, das Büro im neuen Jahr montags und donnerstags eine Stunde eher zu verlassen und in der gewonnen Stunde joggen zu gehen, hat größere Erfolgsaussichten als derjenige, der schlicht „mehr Sport“ machen möchte. Zudem sollte man unbedingt darauf achten, dass das Vorhaben realistisch bleibt. „Falls Sie bislang keinen Sport machen und ihre Tage gut gefüllt sind, werden Sie nicht im neuen Jahr plötzlich und dauerhaft täglich eine Stunde dafür aufwenden“, lautet Heynes Einschätzung.

3. Setzen Sie sich messbare Ziele
„Mehr Zeit für Familie und Freunde“ wünschten sich 56 Prozent der Deutschen für das Jahr 2011. Einen Vorteil hat die Formulierung: Ob man tatsächlich mehr Zeit hatte, lässt sich kaum prüfen, somit muss man sich auch kein Scheitern eingestehen. Der Nachteil ist, dass sich dadurch aber nichts ändert – weshalb der Wunsch jährlich wieder weit oben auf der Forsa-Liste erscheint. „Stattdessen gilt es, auch diesbezüglich möglichst konkret zu sein. Der Vorsatz, den Kindern jeden Abend eine halbe Stunde vorzulesen und an jedem zweiten Samstag etwas mit dem Partner allein zu unternehmen, verspricht mehr Erfolg“, sagt Heyne.

4. Aufschreiben
So schnell Neujahrsvorsätze gefasst sind, so schnell sind sie auch wieder vergessen. Ein Vorhaben bekommt mehr Gewicht, wenn es aufgeschrieben und die Notiz zur Erinnerung an die Wand gehängt wird. So können Sie immer wieder überprüfen, ob sie tatsächlich montags und donnerstags eine Stunde joggen gehen, jeden Abend eine halbe Stunde den Kindern vorlesen und die Samstage regelmäßig für Unternehmungen mit ihrem Partner freihalten. Außerdem merken Sie dabei möglicherweise, dass Ihre Ziele einzeln zwar realistisch sind, in der Summe aber zu viel Zeit beanspruchen. Korrigieren Sie sie rechtzeitig, damit sie nicht zum Scheitern verurteilt sind.

5. Etappenziele festlegen
„Menschen sind Kurzstreckenläufer, für größere Projekte fehlt ihnen die Ausdauer“, sagt die Psychologin. „Große Projekte muss man in kleine, überschaubare Abschnitte zerlegen, und diese am besten schriftlich festhalten. Am Ende jeden Abschnitts sollte eine Belohnung stehen.“ Diese unbedingt vorher festlegen und im klügsten Fall so wählen, dass sie zum Weitermachen animiert. Nach zwei Monaten regelmäßigen Joggens könnte die Belohnung neue Sportkleidung sein. „Sich auf die Schulter zu klopfen für das, was man schon geschafft hat, motiviert zum Durchhalten“, erklärt Heyne. „Und die Aussicht auf die nächste Belohnung hilft dabei, Durststrecken zu überstehen.“

6. Sofort umsetzen
Fangen Sie nicht nächste Woche an, sondern sofort. Ihr neuer Plan gilt ab dem 1. Januar, schließlich handelt es sich um einen Neujahrsvorsatz. Machen Sie sich aber klar, dass Durststrecken unweigerlich kommen werden. In der Anfangseuphorie fällt die Umsetzung noch leicht. Studien zeigen, dass die meisten Menschen spätestens drei Monate später den Schwung verlieren. Anfang April ist die überwiegende Zahl der guten Vorsätze bereits gescheitert. Gelingt es, ein Vorhaben über diesen Zeitraum hinaus umzusetzen, wachsen die Chancen auf Erfolg deutlich. Bestenfalls verankern sich die neuen Gewohnheiten und werden zum Selbstläufer.

7. Erhöhen Sie den sozialen Druck

„Teilen Sie anderen ihre Pläne mit“, rät Heyne. „Und bitten Sie sie, hin und wieder nach der Umsetzung zu fragen.“ Das kann helfen Durststrecken zu überstehen. „Manchmal fehlt nur ein Fünkchen Motivation“, sagt Heyne. „Und den hat eher, wer weiß, dass er sich an seinen Aussagen messen lassen muss.“

Text: Focus.de

Wir das Team von JobCoaching unterstützen Sie gern bei der Umsetzung Ihrer Neujahrsvorsätze. Klicken Sie hier zum Angebot Personal Coaching


1:11 PM, 3 January, 2012